Mit Mini-Häusern Wohnraum schaffen

Eine Lösung für die Wohnraumknappheit und steigende Mieten: „Tiny Houses“ könnten den Wohnungsmarkt entspannen, insbesondere in Großstädten. Gemeint sind Häuser von nur etwas mehr als sechs Quadratmetern Grundfläche. Darauf bieten sie genügend Platz für alles Notwendige und lassen sich zudem leicht auf- und abbauen. Trotzdem existieren in Deutschland bisher nur wenige Mini-Häuser. Denn dauerhaftes Wohnen ist durch strenge Verordnungen geregelt. Zu finden sind einige der kleinen Domizile in Berlin. Dort zeigen sie, wie mit einer Monatsmiete von 100 Euro Wohnraum in der Stadt zu finanzieren ist. Mit einem „Tiny House“ könnten sich mehr Menschen ihren Wohntraum in einer Großstadt erfüllen. Das Zukunftsinstitut (Frankfurt a. Main) belegte, das Lebensqualität nicht von der Größe des Wohnraums abhängig ist, sondern vielmehr von der Nachbarschaft.

Quelle: focus.de

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16.11.2017