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Grundsteuerreform verursacht Datenflut

Angesichts der Grundsteuerreform müssen zum Jahresbeginn rund 36 Millionen Immobilien neu bewertet werden. Die damit einhergehende Datenmenge setzt allerdings viele Firmen unter Druck, wie nun das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG (Berlin) herausfand. Die Ergebnisse sprechen für sich: Lediglich 19 Prozent der befragten Betriebe haben bereits erste Daten zusammengestellt. Gleichzeitig habe jeder Dritte noch nicht einmal mit der Planung hierzu begonnen. Dabei gehen die Experten aktuell davon aus, dass die Feststellungserklärungen für die Grundstückswerte voraussichtlich bis Oktober 2022 abgegeben werden müssen.

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Quelle: haufe.de