Weniger CO2-Ausstoß durch EEWärmeG

Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller legte seinem Landtag kürzlich einen Erfahrungsbericht zum Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) vor: Die wissenschaftlichen Daten verdeutlichen, dass im Wohngebäude-Bestand des Bundeslandes nun jährlich mehr als 220.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Vor allem verschiedene Dämmmaßnahmen und Kombinationen wie der Sanierungsfahrplan in Verbindung mit der Nutzung von Biogas spielen dabei eine tragende Rolle. Dazu kommen gut 150.000 Tonnen CO2, die bei Nichtwohngebäuden eingespart werden. Das EEWärmeG trat 2009 in Kraft und hält den Anteil erneuerbarer Energien für Heizung und Warmwasserbereitung fest.

Quelle: haustec.de

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08.01.2019