Von Grund auf ökonomisch

Die Anforderungen an einen modernen Wandbaustoff sind hoch: Gesetzliche Rahmenbedingungen regeln die Energie­effizienz und die Sicherheit von Gebäuden. Zugleich ist auch die Wirtschaftlichkeit bei der Bauplanung und Durchführung entscheidendes Auswahlkriterium. Eine Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. (Kiel) bestätigt, dass Bauen mit massivem Mauerwerk hierbei die wirtschaftlichste Variante ist: Im Vergleich zu Bauweisen mit Holz oder Beton erweist sich Mauerwerk als deutlich kostengünstiger. Auch der mineralische Mauerziegel überzeugt bei seiner Verarbeitung, Nutzung und Wartung mit hoher Wirtschaftlichkeit.

Rund 75 Prozent aller Wände für den Neubau von Wohnhäusern werden aus Mauerwerk errichtet. Aktuelle Erhebungen bestätigen immer wieder die Beliebtheit des Mauerwerks. Knapp die Hälfte aller in Deutschland verbauten Mauerwerksprodukte bestehen dabei aus mineralischen Mauerziegeln. Der größte Vorwurf an moderne, hoch wärmedämmende Mauerziegel ist jedoch oft der angeblich hohe Kostenfaktor. Doch der massive Mauerwerksbau erweist sich im Vergleich zum Bau mit Holz und Beton in Deutschland als der wirtschaftlichste, wie eine Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. (Kiel) belegt. Massive Mauerwerks­bauweisen garantieren einen schnellen Baufortschritt, bei denen der Rohbau je nach Geschosszahl in wenigen Wochen fertiggestellt werden kann. Im Vergleich zu Ausbauzeiten von mehreren Monaten sind die Rohbauzeiten vernachlässigbar. Damit stellt sich die Ziegelbauweise sowohl in der Erstellungs- als auch in der Nutzungsphase als besonders ökonomisch dar. Elementierte Bauweisen im massiven Mauerwerk haben sich in der Vergangenheit als anwenderfreundlich erwiesen. Jedoch konnten diese nicht kostengünstiger abschneiden als der klassische Mauerwerksbau auf der Baustelle. Der stabile Werterhalt der massiven Immobilie ergänzt die positive Bilanz der Ziegelbauweise.

Mauerwerk als besonders wirtschaftliche Bauweise

Um die Wirtschaftlichkeit einer Baumaßnahme zu ermitteln, muss diese stets im Vergleich zu alternativen Vorhaben beurteilt werden. Aus diesem Grund hat die ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. in ihrer Studie „Massiv- und Holzbau bei Wohngebäuden“ Mauerwerksbauten, Holzfertighäuser und Stahlbetonkonstruk­tionen gegenübergestellt. Eine beispielhafte Kalkulation zeigt hier, wie sich die Kosten pro Quadratmeter Außenwandfläche bei wechselnden Wandbau­stoffen verändern. Das Ergebnis ist ein­deutig: Die Außenwände eines gemauerten Mehrfamilienhauses sind im Mittel elf Prozent günstiger als bei Konstruktionen mit Stahlbeton. Im Vergleich zur Holzbauweise können Bauherren mit Mauerwerk 15 Prozent einsparen. Auch Einfamilienhäuser lassen sich im massiven Mauerwerksbau um neun bis zwölf Prozent kostengünstiger erstellen als in Stahlbeton- oder Holzbauweise. Hierbei ist zu beachten: Der Ziegel wurde in dieser Betrachtung als monolithisches wärmedämmendes Mauerwerk berechnet. Mauerwerk aus Kalksandstein ist bei dieser Kalkulation mit zusätzlicher Außendämmung (WDVS) angesetzt. Auch bei Stahlbetonwänden kommt regelmäßig eine zusätzliche Außen­dämmung mit WDV-Systemen zum Einsatz. Rechnerische Schwankungen bei Holzaußenwänden entstehen, da diese häufig in Mischbauweise im Verbund mit Folien und Gipsplatten erstellt werden.

Effizient in der Nutzung

Wer sich für den Wandbaustoff Mauerziegel entschieden hat, baut daher nachweislich preisgünstiger. Die Erstellungskosten machen jedoch langfristig gesehen nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Gesamtkosten eines Gebäudes aus. Dass sich die monolithische Ziegelbauweise auch als zukunftssichere Investition erweist, liegt unter anderem an ihren niedrigen Folge­kosten. Denn insbesondere seine Langlebigkeit macht das Ziegelmauerwerk so rentabel. Um die verschiedenen Wand­systeme sicher vergleichen zu können, wurden in der Kieler Studie die Betriebskosten daher weitestgehend gleichgehalten. Die Bauerhaltungsmaßnahmen der unterschiedlichen Wandbilder, wie etwa die Wartung, unterscheiden sich dagegen deutlich. Auch bei der Untersuchung der technischen Möglichkeiten zeigt die Studie die Vorteile von Mauerwerksbauten auf. Denn dank seiner bauphysikalischen Eigenschaften garantiert der mineralische Mauerziegel eine hohe Energieeffizienz. Diese macht sich in  niedrigen Betriebskosten bemerkbar. In den vergangenen Jahrzehnten wurden Mauerziegel vor allem in ihrer Wärme­dämmung stetig optimiert. Dank dieser kontinuierlichen Entwicklungsarbeit ist der moderne Ziegel auch in einschaliger Bauweise allen aktuellen energetischen Anforderungen sicher gewachsen. Bereits 2007 hat die Unipor-Gruppe (München) als erster Hersteller Deutschlands gefüllte Mauerziegel auf den Markt gebracht, bei denen die rein mineralische Dämmstoff-Füllung praktisch in jedes bestehende Ziegel-Lochbild integriert werden kann. Sowohl die Wärmedämmwerte als auch den Schallschutz ihrer Ziegel konnte die Unipor-Gruppe auf diese Weise deutlich verbessern. Da so weiterhin keinerlei zusätzliche Außen­dämmung nötig ist, hat Unipor die Wirtschaftlichkeit seiner Ziegel gesichert. Der mineralisch gefüllte „Unipor W07 Coriso“-Mauerziegel ermöglicht sogar den einschaligen Bau bis hin zum Passivhausstandard. Doch nicht nur im Winter, ebenso während der Sommermonate trägt die gute thermische Speicherfähigkeit der Mauerziegel zu niedrigen Betriebskosten bei. Denn auch ohne Klimaanlage vermindern massive Ziegelwände eine Über­hitzung der Innenräume – geregelt nach DIN 4108-2. Erst bei kühlerer Umgebungsluft gibt der massive Wandbaustoff die tagsüber gespeicherte Wärme wieder ab. So sorgen die bauphysikalischen Eigenschaften des Mauerziegels für minimale Heizkosten und können bei geeigneter Planung des sommer­lichen Wärmeschutzes (Verschattung) kostenintensive Klima­technik überflüssig machen. Gleichzeitig zeichnen sich Ziegel­bauten durch einen hohen Schall- und Brandschutz sowie sehr gutes Tragverhalten aus.

Langfristiger Werterhalt

Die durchschnittliche Lebensdauer von Wohngebäuden in Massivbauweise beträgt laut Kieler Studie etwa 80 Jahre. In der Praxis können jedoch deutlich längere Standzeiten erzielt werden. Ein langer Nutzungszeitraum mit gleichzeitig geringen Wartungskosten ist ein Garant für wirtschaftliche Nachhaltigkeit und erhöht den Marktwert einer Immobilie. Bei einem Wieder­verkauf oder als private Altersvorsorge ist der Restwert der Gebäudesubstanz entscheidend. Ziegel weisen gegenüber anderen Bauweisen hier einen erhöhten Wert auf. Das Gutachten zur „Entwicklung von Marktwerten in Abhängigkeit von der Bauweise“ der DIA Consult AG bestätigt: Mehr als 90 Prozent der Makler versichern, dass der Verkauf eines massiv gebauten Ein- und Zweifamilienhauses einfacher ist als der eines in Leichtbau­weise. Zudem bedarf der Ziegelbau in seiner gesamten Lebens­dauer besonders wenig Wartung. Ziegelwände sind robust, witterungsbeständig und weder anfällig für Pilze noch für Algen. Daher ist es beim Ziegelgebäude deutlich kostengünstiger, die Gebäudequalität zu bewahren als bei den meisten anderen Bauweisen. Ein niedriger Aufwand zur Instandhaltung ist auch einer der Gründe, warum Wohnungsbaugesellschaften fast immer auf die Massivbauweise zurückgreifen.

Mit Ziegeln wirtschaftlich planen

Wirtschaftliches Bauen beginnt bereits mit der Planung. Mittlerweile fließen auch immer mehr ökologische Aspekte in die wirtschaftliche Bewertung eines Objektes ein. Denn auch die Nachhaltigkeit eines Wandbaustoffes erhöht die Wirtschaftlich­keit einer Immobilie. Das Ziel einer wirtschaftlichen Planung ist somit unter anderem, Ressourcen und Mittel so effizient und schonend wie möglich einzusetzen. Dank seiner natürlichen Rohstoffe und kurzen Transportwege in der Region überzeugt der Mauerziegel während seiner ganzen Lebensdauer mit einer optimalen Umweltbilanz. Anschließend kann er problemlos recycelt werden. Auch die Menge des eingesetzten Wand­baustoffs beeinflusst die Baukosten enorm. Je weniger Material für das gleiche Objekt benötigt wird, umso mehr optimieren sich Ressourceneffizienz und Flächennutzung. Energieeffizientes Außenmauerwerk gewährleistet eine optimale Wohnraumaus­nutzung des Baugrundes. Das sichert die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahme. Besonders in Ballungsgebieten, mit hohem Wohnraumbedarf und teuren Grundstückspreisen, erweist sich dieser Aspekt oftmals als Auswahlkriterium. Ein aktuelles Bauobjekt von Mehrfamilienhäusern in München-Ramersdorf beweist: Mehr gewünschte Wohnfläche erforderte eine maßvolle Nachverdichtung. Kosten und bauphysikalische Eigenschaften sprachen hier für die monolithische Ziegelbau­weise. Mit der einschaligen Bauweise aus gefüllten „Unipor Coriso“-Mauerziegeln konnte die Gesamtwohnfläche gegenüber der zuvor abgerissenen Bausubstanz um 940 Quadratmeter erweitert werden.

Rohbau ist kein Kostentreiber im Wohnungsbau

Obwohl die Wandbaustoffe meist den größten Teil der Gebäudehülle einnehmen, sind es andere Faktoren, die die Gesamtkosten eines Gebäudes in die Höhe treiben. Das verdeutlicht auch eine weitere Analyse – „Kostentreiber für den Wohnungsbau“ – der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. Die Studie belegt, dass die Bauwerkskosten rund um den Neubau von Mehrfamilienhäusern zwischen den Jahren 2000 und 2014 insgesamt um nahezu 40 Prozent gestiegen sind. Das bedeutet zum Beispiel einen Anstieg von 983 auf 1.432 Euro pro Quadratmeter bei einem mehrgeschossigen Wohnungsbau. Diese Preissteigerung basiert überwiegend auf staatlichen Ursachen: Länder und Kommunen haben den Neubau durch zahlreiche Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Anforderungen an die Baukonstruktionen verteuert. Diese lassen sich auf vier zentrale Schwerpunkte zusammenfassen: Die Bauwerks- und Planungskosten machen hier den größten Posten aus und haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf zusätzlich notwendig gewordene Fach- und Expertenplanungen wie Sachverständigen­nachweise für Förderprogramme oder Schall- und Brandschutz­gutachter. Das macht sich daher auch bei den Bauwerkskosten eines Gebäudes deutlich bemerkbar. Allein die Energieeinspar­verordnung wurde seit 2000 viermal novelliert. Die EnEV-Verschärfung seit Januar 2016 wird den Anstieg der reinen Baukosten sogar auf über 45 Prozent hoch­treiben. Steuern und bauordnungsrechtliche Vorgaben haben die Aus­gaben in den letzten Jahren ebenfalls gesteigert. Gewachsene Baulandkosten und erhöhte Auflagen von Seiten der Kommunen verantworten weitere Anstiege.

Der Rohbau hingegen bleibt bei diesen gestiegenen Belastungen außen vor: Während sich die Ausbaukosten zwischen den Jahren 2000 und 2014 von 456 auf 774 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche um fast 70 Prozent erhöht haben, sind die Rohbau­kosten von 527 auf 658 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche deutlich geringer angestiegen (25 Prozent). Das entspricht dem normalen Anstieg der Lebenshaltungskosten. Der Kostenschwer­punkt hat sich somit vom Rohbau entfernt und in den Ausbau verlagert. Der Anteil des reinen Rohbaus ist bis 2014 im Verhältnis zu den Gesamtbaukosten von 54 auf 46 Prozent gesunken. Damit ist der Rohbau im Laufe der Jahre kostengünstiger geworden, da sich gleichzeitig die Wärmedämm­leistung von zum Beispiel Unipor-Mauerziegeln um 100 Prozent verbessert hat. Auch in Sachen Statik, Schallschutz und Nachhaltigkeit hat das moderne Hochleistungsprodukt „Ziegel“ seine Leistungsfähigkeit in dieser Zeit deutlich steigern können.

Zeit und Kosten sparen auf der Baustelle

Neben hochwertigem Material und einer optimierten Planung müssen auch die Möglichkeiten der Verarbeitung herangezogen werden, um die Wirtschaftlichkeit eines Wandbaustoffes zu beurteilen. Produkte, die einfach und schnell einzusetzen sind, reduzieren Arbeitsschritte und vermindern Zeit und Kosten. Auch sparen sie Material, Ressourcen und Logistikaufwand. Sonder­produkte können die Verarbeitung diesbezüglich optimieren. Hier gibt es gerade im Ziegelbereich viele Möglichkeiten: Mit dem Einsatz von Höhenausgleichsziegeln beispielsweise entfallen Sägearbeiten und somit komplette Arbeitsschritte. Das spart Zeit. Da die Menge der benötigten Mauerziegel genau an die Höhe der Wände angepasst werden kann, verringert sich der Produkt­einsatz. Weniger Verschnitt sorgt schließlich für geringeren Entsorgungsaufwand. Da Ausgleichsziegel zugleich Mischmauer­werk verhindern, tragen sie zur Robustheit der Wand bei. Deutlich weniger Schäden erhöhen die Langlebigkeit des Gebäudes. Auch mit sogenannten Deckenrandelementen lässt sich – neben der Energieeffizienz – die Wirtschaftlichkeit auf der Baustelle steigern. Konzipiert sind diese Elemente für den Anschluss der Betondecke als optimierte Wärmebrücke gemäß Beiblatt 2 zur DIN 4108. Bestehend aus einer Ziegelschale und Dämmkomponenten bieten sie hervorragende Wärmedämmung, hochwertige vertikale Schalldämmung sowie sehr gute Tragfähigkeit. Ihre wirtschaft­lichen Vorteile machen sich besonders in der anwenderfreund­lichen Verarbeitung bemerkbar. Der schichtweise Aufbau und das leichte Gewicht reduziert die Verlegung auf nur einen Arbeits­schritt. Da Abschalarbeiten entfallen, reduzieren sich hier Zeitaufwand und Kosten. Auch andere Sonderprodukte wie Ziegel-Rollladenkästen, Ziegelstürze oder Laibungsziegel verhindern Mischmauerwerk, verhelfen zu einer robusten Gebäudehülle und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung.

Fazit

Die Wirtschaftlichkeit eines Wandbaustoffes lässt sich am besten im Vergleich beurteilen. Die Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. belegt, dass der Mauerwerksbau im Vergleich zu Bauweisen mit Holz oder Stahlbeton die wirtschaftlichste ist. Die Kosten liegen hier um neun bis 15 Prozent niedriger als bei den anderen Bauweisen. Doch um die Wirtschaftlichkeit eines Wandbaustoffes in seiner Gesamtheit zu bewerten, müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. Neben der Erstellung des Gebäudes spielen auch die energieeffiziente Nutzung und der lange Werterhalt der Immobilie eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung. Insbesondere der mineralische Mauerziegel bietet bei diesen Aspekten beste Voraussetzungen für ein ökonomisches Gebäudekonzept. Die bauphysikalischen Eigenschaften des Ziegels und seine optimalen Verarbeitungs­möglichkeiten können die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes deutlich erhöhen. Schluss­endlich ist es aber nicht der Wandbaustoff, der im Wohnungsbau den Schwerpunkt der Kosten ausmacht: Allein die gestiegenen Ausbaukosten, besonders der technischen Gebäudeausrüstung, neben kommunalen Auflagen und steuerlichen Vorgaben treiben die Gesamtausgaben am Bau in die Höhe. Gerade weil Ziegelmauerwerk hingegen nicht teurer geworden ist – seine Wärmedämmleistung aber um 100 Prozent verbessert hat – können monolithische Ziegelwände die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes nachhaltig erhöhen.

Autor: Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber

Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe (München)

12.04.2016
Eine aktuelle Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. (Kiel) bestätigt: Im Vergleich zu Bauweisen mit Holz oder Beton ist der Mauerwerksbau deutlich kostengünstiger (Grafik: UNIPOR, München).
Je länger der Nutzungszeitraum, desto höher der Marktwert: Nicht selten erreichen Ziegelhäuser Standzeiten von 100 Jahren. Der geringe Wartungsaufwand und eine hohe Energieeffizienz erhöhen die Wirtschaftlichkeit noch einmal (Bild: UNIPOR, München).
Wertstabiles Ziegelhaus: Laut Gutachten der DIA Consulting AG bestätigen mehr als 90 Prozent der Makler, dass der Verkauf eines Massivhauses einfacher ist als der eines Hauses in Leichtbauweise (Grafik: UNIPOR, München).
Niedrige Betriebskosten dank Passivhausziegel: Der rein mineralisch gefüllte „Unipor W07 Coriso“-Mauerziegel ermöglicht wirtschaftliches Wohnen (Bild: UNIPOR, München).
Mehr Wohnraum schaffen: Mit einschaliger Bauweise aus Unipor-Mauerziegeln erweitert sich bei einer Wohnanlage in München-Ramersdorf die Gesamtwohnfläche gegenüber der zuvor abgerissenen Bausubstanz um 940 Quadratmeter (Bild: UNIPOR, München).
Wirtschaftlicher Rohbau: Der Anteil des Rohbaus ist bei der Verteilung der Bauwerkskosten zwischen den Jahren 2000 bis 2014 von 54 auf 46 Prozent gesunken. Die Wärmedämmleistung der Außenwand konnte hingegen um bis zu 100 Prozent gesteigert werden (Grafik: UNIPOR, München).
Eine anwenderfreundliche Verarbeitung von Ziegelprodukten erhöht die Wirtschaftlichkeit bereits auf der Baustelle. Sonderprodukte wie Deckenrandelemente oder Höhenausgleichsziegel sparen Arbeitsschritte und Material (Bild: UNIPOR, München).
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